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Die Geschichte Rheinsbergs - die eng verbunden ist mit dem gleichnamigen Schloss - geht zurück bis ins 12. Jahrhundert, als die „Rhinburg" zur Grenzbefestigung gegen Mecklenburg errichtet wurde. 1734 kaufte König Friedrich Wilhelm der I. das zwischenzeitlich neu erbaute Schloss und legte den Grundstein zu dem berühmten Schlosspark. Bis 1923 wurde das Schloss von Mitgliedern der preußischen Königsfamilie bewohnt, mehrfach erweitert sowie um ein Theater ergänzt. Die Restaurierungsarbeiten von Schloss und Park sind fast abgeschlossen. Bereits 1991 wurde hier eine Kurt-Tucholsky-Gedenkstätte eingerichtet. „In Rheinsberg fallen die Würfel" hat seinerzeit Theodor Fontane über Rheinsberg gesagt und Tucholsky hat dies mit dem Buch, das ihn berühmt machte „Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte", bestätigt. Heute vergibt die Stadt jährlich zwei fünf-monatige Stipendien an jüngere Autoren und Künstler als so genannte „Stadtschreiber".
Das jährliche Festival „Kammeroper Schloss Rheinsberg" wurde 1990 ins Leben gerufen mit Standort im historischen Kavalierhaus der Schlossanlage und Spielstätten im Schlosspark mit Heckentheater und Platz für 1.000 Gäste. 1991 folgte als Einrichtung für junge Künstler die Gründung der inzwischen weltweit anerkannten Bundes- und Landes-Musikakademie Rheinsberg, die seit 2000 auch die Betreiberin des Schlosstheaters Rheinsberg ist. In der Spielzeit 2003 wurden 100 Konzerte und Aufführungen organisiert und 20.000 Gäste gezählt.

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